BUGA31 begeistert auf der polis Convention

Die BUGA 2031 war mittendrin, als auf der polis Convention 2026 in Düsseldorf über die Städte von morgen gesprochen wurde. Zwei Tage lang wurde deutlich, wie groß das Interesse an Wuppertals Zukunft ist – und welche Rolle die Bundesgartenschau dabei spielt.

Am 6. und 7. Mai 2026 präsentierte sich Wuppertal gemeinsam mit Solingen und Remscheid unter dem Motto „Neue Horizonte“. Für die BUGA 2031 war die Messe eine wichtige Bühne: zum Austausch, zum Netzwerken – und vor allem, um erlebbar zu machen, was in den kommenden Jahren im Wuppertaler Tal entsteht.

Ein besonderer Anziehungspunkt war dabei die virtuelle Reise in die Zukunft: Mit VR-Brillen konnten Besucher*innen bereits heute über die geplante Hängebrücke zwischen Kaiser- und Königshöhe gehen. Ein Moment, der bei vielen hängen blieb. Die Reaktionen reichten von Staunen bis Begeisterung – und zeigten eindrucksvoll, wie konkret die Vision der BUGA 2031 bereits geworden ist.

Dieses Bild zeigt eine Frau, die auf der polis convention in Düsseldorf eine VR-Brille trägt und begeistert ist über die Möglichkeit, schon heute auf der ersten urbanen Hängebrücke der Welt stehen zu können, die für BUGA31 Wuppertal geplant ist.

Beeindruckend real: Die für 2031 geplante Hängeseilbrücke jetzt schon virtuell betreten!
Foto: Wirtschaftsförderung Wuppertal

Gleichzeitig war die BUGA an mehreren Stellen präsent: am Stand der Wirtschaftsförderung Wuppertal ebenso wie am Außenstand der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft. Hier wurde informiert, erklärt und diskutiert. Viele Fachbesucher*innen nutzten die Gelegenheit, sich über den aktuellen Planungsstand, die Projekte im Tal und die langfristigen Ziele der BUGA zu informieren. Der persönliche Austausch zeigte einmal mehr: Die BUGA 2031 wird weit über Wuppertal hinaus als Impulsgeber für zukunftsfähige Stadtentwicklung wahrgenommen.

Das Bild zeigt den Stand der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft auf der polis Convention Düsseldorf, die BUGA31 Wuppertal war auch dabei.

Vereinte Flower-Power auf der polis Convention in Düsseldorf. Auch im Außenbereich präsentierten sich die Gartenschauen.
Foto: Karolyn Kruse

Besonders sichtbar wurde das im direkten Umfeld des BUGA-Kernareals. Projekte wie die historischen Zoosäle, für die aktuell ein Investorenauswahlverfahren läuft, stießen auf großes Interesse. Sie stehen exemplarisch für das, was die BUGA auszeichnet: Bestehendes weiterdenken, neue Nutzungen ermöglichen und dabei die besondere Qualität der Orte erhalten.

Auch darüber hinaus wurde deutlich, wie eng die BUGA 2031 mit der Gesamtentwicklung der Stadt verknüpft ist. Ob neue Gewerbeflächen, innovative Technologiestandorte oder die Transformation ehemaliger Industrieareale – viele Gespräche auf der Messe kreisten um die Frage, wie Wuppertal sich zukunftsfähig aufstellt. Die BUGA ist dabei ein verbindendes Element, das Projekte zusammenführt und neue Perspektiven eröffnet.

Ein zentrales Thema der polis Convention war die „produktive Stadt“ – also das Zusammenspiel von Arbeiten, Wohnen, Freizeit und Natur. Genau hier setzt die BUGA 2031 an: Sie schafft neue Räume, stärkt Verbindungen zwischen Stadtteilen und macht erlebbar, wie nachhaltige Stadtentwicklung konkret aussehen kann.

Die vielen Gespräche, neuen Kontakte und das große Interesse zeigen: Die BUGA 2031 ist mehr als ein Ereignis im Jahr 2031. Sie ist schon heute ein Motor für Veränderung, ein Anlass für Zusammenarbeit – und eine gemeinsame Vision für die Zukunft Wuppertals.

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Thementag Ehrenamt bei der BUGA 31