VRR stimmt BUGA-Antrag zu

Die Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal rückt auch verkehrlich zunehmend in den Fokus: Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat nun beschlossen, frühzeitig in die Planung eines leistungsfähigen und verlässlichen Schienenverkehrs für die BUGA einzusteigen.

Ziel ist es, Besucher:innen aus der Region und darüber hinaus möglichst klimafreundliche sowie komfortable An- und Abreise zu ermöglichen. Geprüft werden unter anderem zusätzliche Halte, dichtere Taktungen sowie eine verbesserte Anbindung des Bergischen Städtedreiecks an das regionale und überregionale Bahnnetz.

Der Antrag sieht unter anderem vor, dass ein zusätzlicher Halt des RE7 (zwischen Krefeld und Rheine über Köln) in Wuppertal-Vohwinkel untersucht, die S7 zwischen Wuppertal und Solingen frühzeitig nach Düsseldorf durchbunden sowie eine Anbindung des RE2 zwischen Bochum und Köln an Wuppertal und Solingen geprüft werden sollen.

Für die BUGA 2031 ist eine nachhaltige Mobilität ein zentraler Baustein. Die frühzeitige Abstimmung zwischen Verkehrsverbünden, Kommunen und Land ist ein wichtiger Schritt, um die erwarteten Besucherströme effizient zu lenken und gleichzeitig den Individualverkehr zu reduzieren.

Die BUGA 2031 versteht sich als Impulsgeberin für eine zukunftsfähige Infrastruktur in der Region - und begrüßt daher die von Politiker:innen aus dem Bergischen Land nun angestoßenen Planungen ausdrücklich.

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BUGA 2031 in der Wuppertal-App