Erste Arbeiten auf BUGA-Areal starten
Noch im Februar beginnen auf dem Lokschuppenareal in Wuppertal-Vohwinkel, also einem der künftigen BUGA-Areale, Bodensondierungen. Die archäologischen Sondage-Schnitte wurden von der oberen Denkmalbehörde sowie dem LVR-Amt Rheinland für Bodendenkmalpflege genehmigt und werden in enger Abstimmung mit den zuständigen Fachstellen der Stadt Wuppertal durchgeführt. Für die Untersuchungen werden zuvor in vier begrenzten Bereichen Gehölze entfernt. Auch diese Maßnahmen sind genehmigt und bis Ende Februar abgeschlossen. Die archäologische Erkundung wird voraussichtlich bis Ende März beendet sein.
Der Hintergrund der Untersuchungen ist die geplante Weiterentwicklung des Lokschuppenareals. Das Lokschuppenareal wird von der Clees-Unternehmensgruppe zu einem neuen Stadtquartier entwickelt, das Wohnen, Arbeiten und Grün in einem nachhaltigen Konzept vereint. Während der Planungs- und Bauphase stellt die Unternehmensgruppe der BUGA Wuppertal 2031 Teilflächen zur temporären Nutzung zur Verfügung. Nach der Bundesgartenschau bleibt ein Teil des Geländes als Bürgerpark erhalten und ergänzt die städtebauliche Entwicklung um einen attraktiven Freiraum für die Nachbarschaft.
Die Ergebnisse der Bodensondierungen bilden eine wichtige Grundlage für die weiteren Planungen. Auf Basis der Resultate wird das weitere Vorgehen mit dem LVR abgestimmt. Nach Abschluss der Untersuchungen werden die Flächen wiederhergestellt; über die Ergebnisse wird zu einem späteren Zeitpunkt informiert.