Laga 2026 in Neuss eröffnet
Mit der heutigen Eröffnung der Landesgartenschau in Neuss ist in Nordrhein-Westfalen ein neues, starkes Signal für zukunftsgerichtete Stadt- und Freiraumentwicklung gesetzt worden. Auf dem Gelände der ehemaligen Galopprennbahn ist ein neuer Park entstanden, der Naturerleben, Aufenthalt, Bewegung und Kultur auf besondere Weise verbindet. Zur feierlichen Eröffnung kamen neben zahlreichen Gästen aus Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst sowie weitere Vertreter:innen des Landes.
Auch aus Wuppertal waren Glückwünsche vor Ort: Susanne Brambora-Scholz, Geschäftsführerin der BUGA 2031 Wuppertal gGmbH, gratulierte Annette Notnagel, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Neuss, persönlich zur gelungenen Eröffnung. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die gemeinsame Leidenschaft für grüne Infrastruktur, nachhaltige Stadtentwicklung und erlebbare Aufenthaltsqualität für alle Generationen.
„Gartenschauen sind weit mehr als schöne Blumen und ein attraktives Veranstaltungsprogramm – sie sind ein starkes Instrument der Stadtentwicklung. Sie beschleunigen Investitionen in grüne Infrastruktur, machen Klimaanpassung im Stadtraum konkret sichtbar und schaffen neue Orte der Begegnung für die Menschen in der Region“, sagt Susanne Brambora-Scholz, Geschäftsführerin der BUGA 2031 Wuppertal gGmbH.
Die Landesgartenschau Neuss zeigt eindrucksvoll, wie aus einer Konversionsfläche ein neuer, identitätsstiftender Ort für eine ganze Region werden kann. Für die Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal ist der Blick nach Neuss daher doppelt spannend: als Inspirationsquelle, als fachlicher Austauschraum und als Bestätigung, dass Investitionen in Grün- und Freiräume langfristig Mehrwerte für Stadt, Umwelt und Gesellschaft schaffen.
Tickets für die Laga in Neuss gibt es unter dem folgenden Link: https://www.landesgartenschau-neuss.de/tickets
In Wuppertal richten sich der Blick und die Arbeit der BUGA 2031 Wuppertal gGmbH in den nächsten Monaten auf wichtige Meilensteine: Unter anderem stehen die Vertiefung der städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzepte, weitere Beteiligungsformate mit der Stadtgesellschaft sowie die Vorbereitung der nächsten politischen Entscheidungen an. Mit jedem dieser Schritte wird deutlicher, wie die BUGA 2031 als Motor für nachhaltige Stadtentwicklung, neue Grün- und Freiräume und eine zukunftsfähige Infrastruktur in Wuppertal wirken kann.