QUGA 2026: Ende April 2026 geht es los!

Start der QUGA 2026: 8. Quartiersgartenschau als Leitprojekt für Wuppertal

Die Quartiersgartenschau (QUGA) 2026 steht unmittelbar vor dem Start und markiert einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal. Im Mittelpunkt steht diesmal die Entwicklung einer Strategie für Sichtbarkeit, Orientierung und Identität im Stadtraum. Ziel ist es, „Wuppertals grüne Anlagen“ als Marke zu stärken und ihre Wahrnehmbarkeit über bestehende Medien wie Bücher, Faltkarten und parkhistorische Tafeln hinaus auszubauen. 

Modellroute und Orientierungssystem

Unter dem Motto „Wupperschaukel Kaiserhöhe–Königshöhe“ wird die bestehende Wegeverbindung zwischen Tal und Höhenlagen als Beispielroute hervorgehoben. Ein Orientierungssystem, die Sichtbarmachung von Grünflächen sowie digitale Angebote machen die Route erlebbar und stärken das Bewusstsein für diese Verbindung. Die Route wird nach und nach durch Beschilderung und digitale Formate nachhaltig im Stadtbild verankert. 

Eröffnung und Infopoint

Am Samstag, 25. April 2026, eröffnet Oberbürgermeisterin Miriam Scherff um 15:30 Uhr auf dem Gutenbergplatz die 8. QUGA. Bereits ab dem 17. April 2026 wird dort ein Infopoint eingerichtet, der eine jederzeit von außen einsehbare Ausstellung bietet und zum Entdecken der fußgängerfreundlichen Wege der Wupperschaukel einlädt. Zu bestimmten Anlässen ist der Infopoint geöffnet und bietet im Inneren zusätzliche Informationen zu Grün, Gestaltung und Geschichte. 

QUGA-Organisatorin Antonia Dinnebier vor dem Infopoint mit Blick auf die “Wupperpforte”.
Foto: Daniela Ullrich

Gestaltung und Orientierung im Stadtraum

Im Fokus steht die gemeinsame Planung der dauerhaften Gestaltung und Orientierung im Stadtraum. Eingangsschilder für Grünflächen, parkhistorische Tafeln und künftig ein Wegweisungssystem sollen die Qualitäten der Route sichtbar und erlebbar machen. Die Wupperschaukel dient als Modell für weitere Entwicklungen in der Stadt und präsentiert Wuppertal aus einer neuen Perspektive: Dort, wo Deutschlands längste und weltweit einzige Hängeseil-Fußgängerbrücke geplant ist, wird das Tal zunächst von unten erfahrbar. 

Symbolische Pflanzung

Mit dem ersten „QUGA-BUGA-Baum“ wird die Verbindung von Quartiersgartenschau und Bundesgartenschau 2031 symbolisch sichtbar. Der Rotahorn auf dem Gutenbergplatz steht für wachsendes Engagement und die langfristige Transformation des Stadtraums. 

Wuppertal neu entdecken

Die Quartiersgartenschau lädt 2026 dazu ein, Wuppertal neu zu entdecken – Schritt für Schritt entlang eines Weges, der Natur, Geschichte und Zukunft verbindet. Die Bundesgartenschau Wuppertal entsteht bereits jetzt – Schritt für Schritt im Stadtraum. 

Organisation und Beteiligte

Organisiert und durchgeführt wird die QUGA von Dr. Antonia Dinnebier, dem Förderverein historische Parkanlagen Wuppertal und dem Verein der Freunde und Förderer der Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal. Unterstützung kommt von vielen Akteur:innen aus dem Quartier. 

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Wie macht man eine BUGA für alle?