Wie macht man eine BUGA für alle?

Wie kann die Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal zu einem Ereignis werden, das allen Menschen Teilhabe ermöglicht? Mit dieser zentralen Frage befasste sich der Workshop „Soziale BUGA“, zu dem zahlreiche Vertreter*innen aus Stadtverwaltung und städtischen Gesellschaften zusammenkamen.  

Brainstorming auf der Terrasse vom Studio One.
Foto: Daniela Ullrich

Im gemeinsamen Austausch wurden Perspektiven, Ideen und Ansätze entwickelt, um Themen wie Inklusion, Barrierefreiheit und soziale Vielfalt frühzeitig in die Planung der BUGA 2031 zu integrieren. Ziel ist es, die Bundesgartenschau als offenes und integratives Stadtprojekt zu gestalten, das möglichst viele Menschen anspricht und einbindet.  

Die Veranstaltung bildet den Auftakt für einen kontinuierlichen Dialog, der die soziale Dimension der Bundesgartenschau künftig noch stärker in den Mittelpunkt rückt. So entsteht Schritt für Schritt eine BUGA für alle – getragen von Kooperation, Offenheit und dem gemeinsamen Engagement vieler Akteur*innen in unserer Stadt.  

Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmenden für ihre Mitwirkung und die wertvollen Impulse auf dem Weg zu einer BUGA, die verbindet.  

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